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Schöne Wiege meiner Leiden,
Schönes Grabmal meiner Ruh,
Schöne Stadt, wir müssen scheiden, –
Lebe wohl! ruf’ ich dir zu.
Lebe wohl, du heilge Schwelle,
Wo da wandelt Liebchen traut;
Lebe wohl! du heilge Stelle,
Wo ich sie zuerst geschaut.
Hätt’ ich dich doch nie gesehen,
Schöne Herzenskönigin!
Nimmer wär es dann geschehen,
Daß ich jetzt so elend bin.
Nie wollt’ ich dein Herze rühren,
Liebe hab’ ich nie erfleht;
Nur ein stilles Leben führen
Wollt’ ich, wo dein Odem weht.
Doch du drängst mich selbst von hinnen,
Bittre Worte spricht dein Mund;
Wahnsinn wühlt in meinen Sinnen,
Und mein Herz ist krank und wund.
Und die Glieder matt und träge
Schlepp’ ich fort am Wanderstab,
Bis mein müdes Haupt ich lege
Ferne in ein kühles Grab.
Heinrich Heine (1797—1856).~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Колыбель моей печали,
Склеп моих спокойных снов —
Город грёз, в чужие дали
Ухожу я, — будь здоров!
Ах, прощай, прощай, священный
Дом её, дверей порог
И заветный, незабвенный
Первой встречи уголок!
Если б нас, о дорогая,
Не свела судьба тогда, —
Тихо жил бы я, не зная
Мук сердечных никогда!
Это сердце не дерзало
О любви тебе шептать:
Только там, где ты дышала,
Там хотелось мне дышать.
Но меня нежданно гонит
Строгий, горький твой упрёк!
Сердце раненое стонет,
Ум смятенный изнемог.
И, усталый и унылый,
Я, как странник, вдаль иду
Без надежд, — пока могилы
На чужбине не найду
Генрих ГейнеПеревод В. Коломийцева&#перевод